Stillstand am Bau: Die kalte Jahreszeit fordert ihren Tribut
Winterliche Witterung stellt Bauprojekte jedes Jahr vor besondere terminliche und wirtschaftliche Herausforderungen. Schnee, Frost und anhaltend tiefe Temperaturen machen viele Arbeiten im Freien unmöglich oder wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Die derzeit herrschenden Witterungsbedingungen, schränken die Ausführbarkeit zahlreicher Kernleistungen ein. So unterliegen Betonierarbeiten, Mauerwerksarbeiten, Erd- und Gründungsarbeiten sowie Abdichtungs- und Beschichtungssysteme klar definierten Ausführungsgrenzen gemäß ÖNORM, Richtlinien und Herstellerangaben. Aus Gründen der Bauteilqualität, der Dauerhaftigkeit und der Arbeitssicherheit ist in diesen Phasen häufig ein temporärer Baustillstand technisch zwingend erforderlich.
Witterungsbedingte Unterbrechungen treffen nicht nur einzelne Gewerke, sondern den gesamten koordinierten Bauablauf. Verzögerungen in der Rohbau- oder Gebäudehüllenphase wirken sich direkt auf Ausbaugewerke, technische Gebäudeausrüstung und Inbetriebnahme aus. Vertragsfristen, Pönalvereinbarungen und Übergabetermine geraten dadurch unter erhöhten terminlichen Druck.
Gleichzeitig steigen Vorhaltekosten, Stillstandskosten und Koordinationsaufwände, während die Einhaltung der vertraglich geschuldeten Qualitäten weiterhin uneingeschränkt sicherzustellen ist. Ein Ausweichen auf technisch unzulässige Winterausführungen würde das Risiko von Mängeln, Nachträgen und Gewährleistungsfällen erheblich erhöhen.
Für Bauherren stellt sich dabei vor allem eine zentrale Frage: Wie bleiben Termine und Kosten trotzdem unter Kontrolle?
Als Generalübernehmer liegt die Verantwortung für Bauzeit und Budget vollständig bei uns. Witterungsbedingte Risiken werden bereits in der Projektvorbereitung systematisch berücksichtigt. Durch realistische Bauzeitenpläne, winterfeste Terminierung der sensiblen Gewerke und definierte Zeitpuffer schaffen wir von Beginn an Planungssicherheit.
Für unsere Auftraggeber bedeutet das maximale Entlastung – kein eigener Koordinationsaufwand, keine unkalkulierbaren Terminrisiken und hohe Kostentransparenz über den gesamten Projektverlauf hinweg. Durch unsere Rundumbetreuung sorgen wir als zentraler Ansprechpartner, durch klare Terminprognosen und laufendes Kostencontrolling dafür, dass auch in der Winterperiode Termin- und Budgetziele gesichert bleiben.
Für unsere Projektleiter sind daher eine vorausschauende Bauzeitenplanung für das gesamte Projekt mit winterlichen Pufferzeiten, eine realistische Terminierung der witterungssensiblen Leistungen sowie eine enge Abstimmung mit Auftraggebern und Nachunternehmern entscheidend. Dies vor allem um die projektspezifischen Risiken der Winterperiode kontrolliert zu managen. Gerade unter schwierigen Rahmenbedingungen zeigt sich der Mehrwert eines professionellen Generalübernehmer-Modells: kontrollierte Abläufe, gesicherte Termine und verlässliche Kosten – aus einer Hand.
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